Hilfe in allen Lebenslagen Hartz IV
EGV-VA niemals Nötigung immer durch das Jobcenter sofort Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft

: Entziehung/Versagungsbescheid

Seit der Neufassung des § 39 SGB II zum 01.04.2011 ist eine Entziehung der bewilligten Leistung nach § 66 Abs. 1 Satz 1 SGB I nicht mehr sofort vollziehbar gemäß § 39 Nr. 1 SGB II Bayerisches Landessozialgericht,Beschluss 04.2012, - L 7 AS 222/12/B ER


Alle Bescheide prüfen lassen nach § 44 SGB X Rückwirkend für ein Jahr.

http://egv-va-nie.forumieren.com/forum

http://hartz4-alg-hilfe.forumieren.com/

http://hartz4-alg-hilfe.forumprofi.de/alle-unterforen-f2/
Suchen
 
 

Ergebnisse in:
 


Rechercher Fortgeschrittene Suche

Impressum
Impressum  Telefon : Bei Anfrage @Mail sachkundiger@yahoo.de
Die neuesten Themen
» FIM’s Scheitern – von der unerhörten Verweigerung arbeitsmarktpolitischer Logik
Di 25 Apr 2017 - 13:30 von Willi Schartema

»  Die "Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen" werden still beerdigt und in den klammen Jobcentern ein wenig materialisiert. Und auch sonst hakt es vorne und hinten
Di 25 Apr 2017 - 13:27 von Willi Schartema

» Zur Übernahme einer Heizkostennachzahlung von rund 1000 Euro für ein selbst bewohntes Haus ( hier bejahend ).
Di 25 Apr 2017 - 13:24 von Willi Schartema

»  Zur Übernahme von Hotelkosten nach § 22 SGB II, ein Beitrag von RA Helge Hildebrandt, Kiel
Di 25 Apr 2017 - 13:21 von Willi Schartema

» Eingliederungsverwaltungsakt ist rechtswidrig, denn er verletzt das Bestimmtheitserfordernis nach § 33 Abs. 1 SGB X.
Di 25 Apr 2017 - 13:12 von Willi Schartema

» Zur Verpflichtung der Beklagten zur Kostenübernahme der Gebühren für einen Kabelanschluss der Klägerin. SGB XII
Di 25 Apr 2017 - 13:07 von Willi Schartema

» Sozialhilfeempfänger darf angespartes Blindengeld behalten, ein Beitrag von Rechtsanwalt Markus Karpinski, 59348 Lüdinghausen
Di 25 Apr 2017 - 13:04 von Willi Schartema

» Keine Eingliederungshilfe für laufende Kosten der Unterkunft. SGB XII
Di 25 Apr 2017 - 13:00 von Willi Schartema

» Grundsicherung für Arbeitsuchende - Einkommensanrechnung - Überprüfungsantrag nach § 44 SGB X
Di 25 Apr 2017 - 12:55 von Willi Schartema

» Bewilligung vorläufige Leistungen - Dies impliziert, dass sich der Empfänger der Leistungen gerade nicht auf Vertrauensschutz berufen kann, sondern er das Risiko kennt, dass es endgültig dem Grunde oder Höhe nach nicht bei den bewilligten Leistungen
Di 25 Apr 2017 - 12:51 von Willi Schartema

April 2017
MoDiMiDoFrSaSo
     12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930

Kalender Kalender

Partner
free forum

§ 42a Darlehen Widerspruch hat aufschiebende Wirkung
ttp://sozialrechtsexperte.blogspot.com/2011/10/hartz-iv-eine-leistungskurzung-uber-23.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Sozialrechtsexperte+%28sozialrechtsexperte%29

Kritische Mitarbeiter in den Jobcentern – bis das Rückgrat bricht?

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten

Kritische Mitarbeiter in den Jobcentern – bis das Rückgrat bricht?

Beitrag von Willi Schartema am So 3 März 2013 - 1:32

Geschätzte 60 000 Mitarbeiter sind in den rund 340
Jobcentern beschäftigt. Davon entfallen rund ein Drittel der Beschäftigten auf
die Kommunen. Der Rest ist mehrheitlich über die Bundesagentur für Arbeit
angestellt oder verbeamtet. 60 000 Mitarbeiter in der Arbeitsvermittlung, im
Fallmanagement und in der Leistungssachbearbeitung.


Deren Aufgabe es ist, die rund 3,3 Millionen
Bedarfsgemeinschaften zu betreuen respektive zu verwalten.


Ein Job, welcher mit einer Masse an internen
Anweisungen, neuen Gesetzen, Emails und internen autonomen Bestimmungen durch
die einzelnen Jobcenterzentralen einhergeht.


Eine große Mehrheit der Beschäftigten erledigt ihren
Job linientreu entsprechend den Anweisungen.


Unabhängig davon, ob diese sinnvoll oder gar
rechtskonform sind. Der Blick über den Tellerrand wird dabei vergessen.


Kleiner Anteil von Mitarbeitern mit Empathie

Nun gibt es aber einen sehr kleinen Anteil von Mitarbeitern,
die genau dieses tun. Es beginnt im Kleinen. Die Mitarbeiter setzen ihre ganze
Empathie, Respekt und Toleranz gegenüber den Leistungsberechtigten ein.


Ein Versuch etwas Menschlichkeit in das Hartz
IV-System einzubringen. Sie evaluieren den Lebensweg ihres Gegenübers und
suchen mit ihm gemeinsam den bestmöglichen Weg.


So wird über die Zuweisung in eine Maßnahme
gesprochen, in einen Ein-Euro-Job oder in die Vermittlung einer
sozialversicherungspflichtigen Arbeit. Ein Weg, in dem zumindest kommuniziert
wird. Jedoch ein Weg, insbesondere die Zuweisung in einen Ein-Euro-Job, der
keine Perspektive bringt.


Nur rund 2 Prozent dieser Billiglohnausbeute münden in
ein festes Arbeitsverhältnis. Prekäre Beschäftigungsverhältnisse auf Kosten der
Leistungsberechtigten. Nicht anders verhält es sich bei den
Vermittlungsvorschlägen.


Sofern überhaupt Vermittlungsvorschläge angeboten
werden, liegen diese zumeist im Rahmen der Leih- oder Zeitarbeit. Oftmals gibt
die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit nicht mehr her.


weiterlesen hier:

http://sozialrechtsexperte.blogspot.de/2013/03/kritische-mitarbeiter-in-den-jobcentern.html

Willi S

_________________Hartz IV - Eine Leistungskürzung über 23 Monate wegen der Tilgung eines Mietkautionsdarlehens ist verfassungswidrig.



http://sozialrechtsexperte.blogspot.de/2011/10/hartz-iv-eine-leistungskurzung-uber-23.html
Beistand nach § 13 Abs 4 SGB X nähere Umgebung
avatar
Willi Schartema
Admin

Anzahl der Beiträge : 5799
Anmeldedatum : 29.06.12
Alter : 67
Ort : Duisburg

Benutzerprofil anzeigen http://unrechtssystem-nein.forumieren.org

Nach oben Nach unten

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben

- Ähnliche Themen

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten