Hilfe in allen Lebenslagen Hartz IV
EGV-VA niemals Nötigung immer durch das Jobcenter

: Entziehung/Versagungsbescheid

Seit der Neufassung des § 39 SGB II zum 01.04.2011 ist eine Entziehung der bewilligten Leistung nach § 66 Abs. 1 Satz 1 SGB I nicht mehr sofort vollziehbar gemäß § 39 Nr. 1 SGB II Bayerisches Landessozialgericht,Beschluss 04.2012, - L 7 AS 222/12/B ER


Alle Bescheide prüfen lassen nach § 44 SGB X Rückwirkend für ein Jahr.



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§ 42a Darlehen Widerspruch hat aufschiebende Wirkung
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Ich möchte darum bitten das viele diese Petition unterschreiben!

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Ich möchte darum bitten das viele diese Petition unterschreiben!

Beitrag von Willi Schartema am Fr 5 Okt 2012 - 23:14


Liebe BKK, bitte behandeln Sie alle Mütter gleich! Egal ob berufstätig oder nicht.
Petition richtet sich an: Geschäftsführer des BKK Bundesverbandes



Diese Petition wird versendet an:
Heinz Kaltenbach Geschäftsführer des BKK Bundesverbandes Christine Richter BKK Pressestelle BKK Service
Liebe BKK, bitte behandeln Sie alle Mütter gleich! Egal ob berufstätig oder nicht.
von Stephanie Helder-Notzon
Bochum, Deutschland
Diese Petition unterschreiben
308 Unterstützer
192 BENÖTIGT
Innerhalb der USA?
optional
Meine Unterschrift öffentlich anzeigen
Durch Ihre Unterschrift akzeptieren Sie Change.org's AGBs und Datenschutz.

Mit
meinen Söhnen möchte ich eine Mutter-Kind-Kur antreten. Doch die
Krankenkasse in Bochum lehnt ab. Der Grund: Laut BKK liege bei mir keine
Doppelbelastung durch Beruf und Familie vor. Dabei würde ich so gerne
arbeiten, doch ich bin zu krank.

Seit 14 Jahren lebe ich mit
Desmose: einer lebensbedrohlichen Schwächung der Darm-Muskulatur. Meine
Söhne Alexander und Bastian (Cool haben mich die Hälfte meines Lebens nicht gesehen. Denn ich bin meistens in der Klinik oder Rehabilitation.

Im
Juni beantragte mein Arzt Prof. Dr. Schmidt vom St. Josef-Hospital
deswegen für mich eine weitere Reha-Maßnahme – diesmal ausdrücklich
gemeinsam mit meinen Kindern. Unser Kinderarzt Dr. Meyer warnt in seinem
Attest mit Hinweis auf das Alter und den Entwicklungsstand der beiden
Jungen vor einer erneuten Trennung von mir. Auch die Klassenlehrerin
meiner Söhne unterstützt diese wichtige Kur.

Leider bietet die BKK nur Mutter-Kind-Kuren für Frauen an, die berufstätig sind. Im letzten Ablehnungsschreiben heisst es:

"Wir
kommen erneut zu dem Ergebnis, dass in Ihrem Fall nicht eine
mütterspeziefische Belastung im Vordergrund steht, sondern eine
chronische Krankheit. Deshalb ist eine Mutter- Kind- Kur zur Behandlung
Ihrer Beschwerden ungeeignet."

Das ich nicht arbeiten kann, macht
mich selbst sehr unglücklich. Meine Krankheit macht mir das unmöglich
und oft fühle ich mich deswegen schlecht. Zusätzlich steht mir jetzt -
wie so oft - eine lange Trennung von meinen Söhnen bevor, dabei möchte
ich ihnen die allerbeste Mutter sein.

Liebe BKK, ich verstehe,
dass die Mutter-Kind-Kur in ihren Richtlinien nur für berufstätige
Frauen festgeschrieben ist. Doch logisch erscheint mir das nicht.
Arbeiten denn Frauen, die sich zu Hause um Kind und Haushalt kümmern,
nicht auch?

Bitte unterschreiben Sie meine Petition an die BKK
(automatischer Versand des Petitionsbriefs) und fordern Sie mit mir die
Gleichbehandlung von berufstätigen und nicht berufstätigen Müttern. Wir
arbeiten alle.
Text der Petition
Ich habe so eben die Petition an die BKK unterzeichnet.

----------------

Wir
verstehen, dass die Mutter-Kind-Kur in ihren Richtlinien nur für
berufstätige Frauen fest geschrieben ist. Doch logisch erscheint das
nicht. Arbeiten denn Frauen, die sich zu Hause um Kind und Haushalt
kümmern, nicht auch?

Bitte behandeln Sie berufstätige und nicht berufstätige Mütter gleichermaßen. Wir arbeiten alle.

Erlauben Sie Frau Helder-Notzon die Mutter-Kind-Reha gemeinsam mit Ihren Söhnen.

----------------

Mit freundlichen Grüßen

[Ihr Name]



http://www.change.org/de/Petitionen/liebe-bkk-bitte-behandeln-sie-alle-m%C3%BCtter-gleich-egal-ob-berufst%C3%A4tig-oder-nicht?utm_medium=email&utm_source=action_alert&utm_campaign=11505&alert_id=iBXtSECmuy_rpdsdfSecc

Willi S

_________________Hartz IV - Eine Leistungskürzung über 23 Monate wegen der Tilgung eines Mietkautionsdarlehens ist verfassungswidrig.



http://sozialrechtsexperte.blogspot.de/2011/10/hartz-iv-eine-leistungskurzung-uber-23.html
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