Hilfe in allen Lebenslagen Hartz IV
EGV-VA niemals Nötigung immer durch das Jobcenter

: Entziehung/Versagungsbescheid

Seit der Neufassung des § 39 SGB II zum 01.04.2011 ist eine Entziehung der bewilligten Leistung nach § 66 Abs. 1 Satz 1 SGB I nicht mehr sofort vollziehbar gemäß § 39 Nr. 1 SGB II Bayerisches Landessozialgericht,Beschluss 04.2012, - L 7 AS 222/12/B ER


Alle Bescheide prüfen lassen nach § 44 SGB X Rückwirkend für ein Jahr.



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§ 42a Darlehen Widerspruch hat aufschiebende Wirkung
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Für die Anwendbarkeit des § 22 Abs. 5 Satz 1 SGB II ist es ausreichend, dass eine Verpflichtung des SGB II-Trägers zur Erteilung der Zusicherung gemäß § 22 Abs. 5 Satz 2 SGB II vorliegt. Sozialgericht Hannover, Beschluss vom 7. Juni 2018 (Az.: S 43 AS 13

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Für die Anwendbarkeit des § 22 Abs. 5 Satz 1 SGB II ist es ausreichend, dass eine Verpflichtung des SGB II-Trägers zur Erteilung der Zusicherung gemäß § 22 Abs. 5 Satz 2 SGB II vorliegt. Sozialgericht Hannover, Beschluss vom 7. Juni 2018 (Az.: S 43 AS 13

Beitrag von Willi Schartema am Mo 30 Jul 2018 - 23:31

2. Ein unter 25jähriger erwerbsfähiger Leistungsberechtigter kann dann nicht aus schwerwiegenden sozialen Gründen im Sinne des § 22 Abs. 5 Satz 2 Nr. 1 SGB II auf die Wohnung der Eltern oder eines Elternteils verwiesen werden, wenn auch das Jugendamt darlegt, dass sei Jahren eine tiefgreifende Störung der Eltern-Kind-Beziehung zwischen dem Antragsteller und seiner Mutter vorliegt. Es ereigneten sich hier erhebliche häusliche Schwierigkeiten und Konflikte, zurückführbar auch auf die mangelnde Erziehungskompetenz der Mutter des Antragstellers. In dieser besonderen Situation besteht das Erfordernis der Verselbstständigung dieses jungen Menschen außerhalb des elterlichen Haushalts.
Quelle:  https://tacheles-sozialhilfe.de/startseite/tickerarchiv/d/n/2390/
Willi S

_________________Hartz IV - Eine Leistungskürzung über 23 Monate wegen der Tilgung eines Mietkautionsdarlehens ist verfassungswidrig.



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