Hilfe in allen Lebenslagen Hartz IV
EGV-VA niemals Nötigung immer durch das Jobcenter sofort Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft

: Entziehung/Versagungsbescheid

Seit der Neufassung des § 39 SGB II zum 01.04.2011 ist eine Entziehung der bewilligten Leistung nach § 66 Abs. 1 Satz 1 SGB I nicht mehr sofort vollziehbar gemäß § 39 Nr. 1 SGB II Bayerisches Landessozialgericht,Beschluss 04.2012, - L 7 AS 222/12/B ER


Alle Bescheide prüfen lassen nach § 44 SGB X Rückwirkend für ein Jahr.

http://egv-va-nie.forumieren.com/forum

http://hartz4-alg-hilfe.forumieren.com/

http://hartz4-alg-hilfe.forumprofi.de/alle-unterforen-f2/
Suchen
 
 

Ergebnisse in:
 


Rechercher Fortgeschrittene Suche

Impressum
Impressum  Telefon : Bei Anfrage @Mail sachkundiger@yahoo.de
Neueste Themen
» Jobcenter müssen Hartz IV Beziehern einen Führerschein bezahlen, wenn dadurch ein Arbeitsverhältnis entsteht.
Sa 17 Feb 2018 - 18:34 von thetrucker

» Wie viel Geld ist für was in den Hartz IV Sätzen 2018 enthalten? 2018 A-Info 184: Dezember 2017
Mi 14 Feb 2018 - 7:47 von Willi Schartema

» Das OVG Bautzen hat entschieden, dass Flüchtlinge aus Syrien, die sich durch ihre Flucht dem Wehrdienst entzogen haben, Anspruch auf Zuerkennung des Flüchtlingsstatus haben.
Mi 14 Feb 2018 - 7:38 von Willi Schartema

»  SG Karlsruhe, (Beschluss der 1. Kammer vom 03.01.2018 - S 1 KO 24/18 - Anspruch auf Erstattung der Kosten für die Wahrnehmung eines Gerichtstermins auf „notwendige“ Kosten beschränkt
Mi 14 Feb 2018 - 7:34 von Willi Schartema

» Der Rehabilitationsträger, dem von der gesetzlichen Krankenkasse eines suchtmittelabhängigen Haftentlassenen der Antrag auf Abgabe einer Kostenzusage für die Anschlussbehandlung in der Adaptionsphase gemäß § 14 Abs. 1 Satz 2 SGB IX
Mi 14 Feb 2018 - 7:28 von Willi Schartema

» Zum Vorliegen hinreichender Anhaltspunkte für ein jährliches Gesamteinkommen von 100.000 EUR im Zusammenhang mit Auskunftsansprüchen nach § 43 Abs. 5 SGB XII
Mi 14 Feb 2018 - 7:23 von Willi Schartema

»  Eingliederungsverwaltungsakt Ein gemäß § 15 Abs. 3 Satz 3 SGB II erlassener Eingliederungsverwaltungsakt, aus dem keine Beschränkung der Geltungsdauer hervorgeht und der den vom Jobcenter getätigten Angaben zufolge ohne jede Begründung „bis auf weiteres“
Mi 14 Feb 2018 - 7:20 von Willi Schartema

» Wenn in einem Eingliederungsverwaltungsakt ein erwerbsfähiger Leistungsberechtigter verpflichtet wird, „monatlich aktiv sechs schriftliche, telefonische und persönliche Bewerbungen einzureichen“, das Jobcenter dort aber die Angabe der hier maßgebenden
Mi 14 Feb 2018 - 7:15 von Willi Schartema

» Beistände Ein Hartz-IV-Bezieher hat das Recht, zu Terminen mit der Hartz-IV-Behörde (ARGE neu Jobcenter )) bis zu 3 Personen als Beistände gemäß § 13 Abs 4 SGB X zwecks Wahrung seiner Interessen mitzunehmen.
Mi 14 Feb 2018 - 7:08 von Willi Schartema

» Kroatische Antragstellerin hat Anspruch auf SGB II-Leistungen wegen ihrer Arbeitnehmereigenschaft aufgrund der Beschäftigung als Au Pair
Mi 14 Feb 2018 - 7:05 von Willi Schartema

Februar 2018
MoDiMiDoFrSaSo
   1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728    

Kalender Kalender

Partner
free forum

§ 42a Darlehen Widerspruch hat aufschiebende Wirkung
ttp://sozialrechtsexperte.blogspot.com/2011/10/hartz-iv-eine-leistungskurzung-uber-23.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Sozialrechtsexperte+%28sozialrechtsexperte%29

Dauerkundgebung gegen Hartz-IV-Verschärfung am Donnerstag, 10. März in Wuppertal

Nach unten

Dauerkundgebung gegen Hartz-IV-Verschärfung am Donnerstag, 10. März in Wuppertal

Beitrag von Willi Schartema am Di 8 März 2016 - 15:33

Donnerstag von 9 bis 13 Uhr +++ Wuppertal Elberfeld, Von-der-Heydt-Platz

Tacheles e.V. protestiert gegen geplante Einschnitte und die Zustände im Jobcenter Wuppertal. Die Aktion findet von 9 bis 13 Uhr auf dem Von-der-Heydt-Platz in Elberfeld statt. Dort liegen Infos bereit zu den geplanten Gesetzesänderungen, es gibt Redebeiträge und das Beratungsteam führt offene Sozialberatung durch.
In rund 30 Städten wollen Erwerbslosengruppen am Donnerstag Protestaktionen durchführen. Die Proteste richten sich gegen das 9. Änderungsgesetz des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch (Hartz IV), in dem aus Sicht der Erwerbslosengruppen viele und gravierende Verschlechterungen versteckt sind. Aufgerufen zum bundesweiten Aktionstag hat das Bündnis „AufRecht bestehen“, ein Zusammenschluss mehrerer Erwerbslosengruppen und -verbände bei dem auch Tacheles beteiligt ist.
Das Änderungsgesetz, mit dem die Bundesregierung nach eigenen Angaben „Hartz IV“ vereinfachen und die Jobcenter entbürokratisieren will, ist ein riesiger Etikettenschwindel. Neben kleineren Verbesserungen werden durch das Gesetz die Rechte Erwerbsloser abgebaut, Leistungen gekürzt und durch die Hintertür neue Strafen eingeführt. Am 18. März wird der Bundesrat erstmals über das Gesetzpaket beraten.
Der Erwerbslosenverein will im Rahmen der Kundgebung aber auch auf zahlreiche Probleme im Jobcenter Wuppertal hinweisen. Nicht nur bei den Unterkunftskosten werden Leistungsberechtigte dort vielfach benachteiligt, sondern auch bei der Gewährung von Darlehen und Eingliederungsleistungen oder etwa bei Rückforderungen durch die Behörde. Der restriktive Kurs des kommunalen Jobcenters ist bei Leistungsberechtigten und Berater*innen berühmt und berüchtigt, die Sanktionsquoten bewegen sich in NRW auf einem Spitzenplatz…
Tacheles freut sich über Unterstützer*innen, die im Lauf des Vormittags die Aktion begleiten. Ratsuchende werden gebeten, zwischen 9 und 13 Uhr zum Von-der-Heydt-Platz zu kommen. Die Vereinsräume selbst sind am Donnerstagvormittag geschlossen, weil die gesamte Sozialberatung in die Innenstadt verlegt wird.
 
Aktionstag „AufRecht bestehen“
Wann?           Donnerstag von 9 bis 13 Uhr
Wo?                Wuppertal Elberfeld, Von-der-Heydt-Platz
Was?              Infostand und offene Sozialberatung in zwei „Beratungszelten“


Quelle:     http://tacheles-sozialhilfe.de/startseite/tickerarchiv/d/n/1989/


Willi S

_________________Hartz IV - Eine Leistungskürzung über 23 Monate wegen der Tilgung eines Mietkautionsdarlehens ist verfassungswidrig.



http://sozialrechtsexperte.blogspot.de/2011/10/hartz-iv-eine-leistungskurzung-uber-23.html
Beistand nach § 13 Abs 4 SGB X nähere Umgebung
avatar
Willi Schartema
Admin

Anzahl der Beiträge : 6621
Anmeldedatum : 29.06.12
Alter : 67
Ort : Duisburg

Benutzerprofil anzeigen http://unrechtssystem-nein.forumieren.org

Nach oben Nach unten

Nach oben

- Ähnliche Themen

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten