Hilfe in allen Lebenslagen Hartz IV
EGV-VA niemals Nötigung immer durch das Jobcenter sofort Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft

: Entziehung/Versagungsbescheid

Seit der Neufassung des § 39 SGB II zum 01.04.2011 ist eine Entziehung der bewilligten Leistung nach § 66 Abs. 1 Satz 1 SGB I nicht mehr sofort vollziehbar gemäß § 39 Nr. 1 SGB II Bayerisches Landessozialgericht,Beschluss 04.2012, - L 7 AS 222/12/B ER


Alle Bescheide prüfen lassen nach § 44 SGB X Rückwirkend für ein Jahr.

http://egv-va-nie.forumieren.com/forum

http://hartz4-alg-hilfe.forumieren.com/

http://hartz4-alg-hilfe.forumprofi.de/alle-unterforen-f2/
Suchen
 
 

Ergebnisse in:
 


Rechercher Fortgeschrittene Suche

Impressum
Impressum  Telefon : Bei Anfrage @Mail sachkundiger@yahoo.de
Neueste Themen
» Anmerkung zu: SG Koblenz 14. Kammer, Urteil vom 17.10.2017 - S 14 AS 883/15 Autor: Dirk H. Dau, RiBSG a.D. Eine notarielle Vereinbarung über den Kauf eines Hausgrundstücks zwischen dem Arbeitsuchenden als mutmaßlichem Verkäufer und
Mo 14 Mai 2018 - 11:08 von Willi Schartema

» Gewinne aus dem Betrieb einer Photovoltaikanlage sind bei der Berechnung des Leistungsanspruchs nach dem SGB II grundsätzlich als Einkommen zu berücksichtigen. SG Oldenburg, Urteil vom 25.01.2018 - S 32 AS 1096/16
Mo 14 Mai 2018 - 11:04 von Willi Schartema

» Erwerbsminderung auf Dauer SG Gießen, Beschl. v. 30.4.2018 – S 18 SO 34/18 ER SGB XII
Mo 14 Mai 2018 - 11:00 von Willi Schartema

» Rechtswidrige Beschränkung des persönlichen Budgets eines Behinderten SG Fulda, Urteil v. 09.05.2018 - S 7 SO 73/16
Mo 14 Mai 2018 - 10:55 von Willi Schartema

» Hilfe zur Pflege, Vermögenseinsatz, Lebensversicherung, Alterssicherung eines Angehörigen, Barreserve für die Bestattung Sozialgericht Karlsruhe, Urt. v. 20.04.2018 - S 2 SO 3939/17
Mo 14 Mai 2018 - 10:52 von Willi Schartema

» Aufenthaltserlaubnis; Abschiebungsandrohung - Beschwerde im Verfahren des vorl. Rechtsschutzes - Studium, Promotion, Familiennachzug, verdeckter, Lebensunterhalt, Angaben im Visumverfahren OVG Lüneburg 8. Senat, Beschluss vom 25.04.2018, 8 ME 13/18
Mo 14 Mai 2018 - 10:49 von Willi Schartema

» Weiterhin kein Flüchtlingsstatus für syrische Asylsuchende ohne individuelle Verfolgung Oberverwaltungsgericht für das Land Schleswig-Holstein v. 04.05.2018 - 2 LB 17/18, 2 LB 18/18, 2 LB 20/18, 2 LB 46/18
Mo 14 Mai 2018 - 10:46 von Willi Schartema

» Kosten der Unterkunft im Landkreis Göttingen Angemessenheitsgrenzen für Kosten der Unterkunft im Sinne von § 22 Abs. 1 S. 1 SGB II und § 35 Abs. 1 u. 2 SGB XII, ein Beitrag von Rechtsanwalt Sven Adam
Mo 14 Mai 2018 - 10:43 von Willi Schartema

» Hinweispflicht des Gerichts wegen Unzulässigkeit von Container-Signatur ab 01.01.2018 - BSG, Beschluss v. 09.05.208 - B 12 KR 26/18 B
Mo 14 Mai 2018 - 10:38 von Willi Schartema

» Wiedereinsetzung bei Rechtsmitteleinlegung mittels beA Das LSG München hatte es mit einem der ersten Wiedereinsetzungsfälle, bei denen das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) als Übermittlungsweg für die Einreichung eines Rechtsmittels genutzt
Mo 14 Mai 2018 - 10:33 von Willi Schartema

Mai 2018
MoDiMiDoFrSaSo
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031   

Kalender Kalender

Partner
free forum

§ 42a Darlehen Widerspruch hat aufschiebende Wirkung
ttp://sozialrechtsexperte.blogspot.com/2011/10/hartz-iv-eine-leistungskurzung-uber-23.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Sozialrechtsexperte+%28sozialrechtsexperte%29

Massen-Umzüge drohen Berlin 70.000 zu wenig Wohngeld

Nach unten

Massen-Umzüge drohen Berlin 70.000 zu wenig Wohngeld

Beitrag von Willi Schartema am Mo 2 Jul 2012 - 4:13

Hartz IV - Massen-Umzüge drohen - 70.000 Haushalte erhalten zu wenig Wohngeld

Die neue Regelung, nach der Berlin Hartz-IV-Empfängern die Miete zahlt, reicht trotz Verbesserung hinten und vorne nicht. 70 000 Haushalte müssen weiterhin Geld von ihrem Regelsatz abknapsen oder umziehen, befürchtet der Berliner Mieterverein.

Geschäftsführer Reiner Wild: „Es war eine schockierende Erkenntnis, dass sich mit der neuen Regelung die Zahl der betroffenen Haushalte nur um rund 30.000 verringert hat.“ Das liege an einer veralteten und unzureichenden Datengrundlage für die Berechnung der zulässigen Miete.

Der Mieterverein hatte die Firma Topos Stadtforschung beauftragt, die Folgen der Reform zu untersuchen, die zum 1. Mai mit höheren, aber kompliziert zu ermittelnden Sätzen in Kraft getreten war. Topos fand heraus, dass die neuen Sätze die Mietsteigerungen seit 2005 nicht ausgleichen.

Das Vorurteil, dass Hartz-Empfänger zu viel Platz haben, wurde gleich miterledigt: Nach der Erhebung müssen zum Beispiel rund 30.000 Kinder in „gravierend übergelegten“ Wohnungen hausen, die zwei oder mehr Zimmer weniger haben als die Familie Mitglieder.

Reiner Wild beklagt, dass es kaum noch günstige Wohnungen gibt, in die Hartz-IV-Empfänger ziehen können. Er fordert eine Erhöhung der erlaubten Brutto-Warmmiete von rund 20 bis 50 Euro je nach Haushaltsgröße.

http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/hartz-iv--70-000-haushalte-erhalten-zu-wenig-wohngeld,7169128,16092616.html

http://sozialrechtsexperte.blogspot.de/2012/05/hartz-iv-massen-umzuge-drohen-70000.html



Das einfachste und effektivste Mittel dagegen, nur die KDU an den Vermieter zu zahlen die durch das JC übernommen wird!
Was wird passieren? Erst mal nichts!
Der Vermieter ist frühestens dann zur Kündigung berechtigt wenn mindestens ein Mietrückstand von 2 Monatsmieten aufgelaufen ist!
Kann sich also über Monate hinziehen bis dieser Betrag erreicht ist.

Dann kommt die fristlose außerordentliche Kündigung des VM.

Jetzt kommt das JC wieder ins Spiel, dass JC muss eine Obdachlosigkeit unbedingt vermeiden!
Was passiert nun?
Das JC muss den Mietrückstand begleichen. Wird allerdings versuchen über Tilgungsraten den Betrag wieder zurück zu holen.
Ohne Darlehensvertrag, keine Rückzahlung!
Sie werden alles unternehmen um dir einen Darlehensvertrag so schmackhaft wie möglich zu machen.
Du unterschreibst nichts!

Und nun stelle man sich das bei 70000 Menschen vor!

Wollen sie die alle obdachlos machen?

Um das umzusetzen, muss JEDER der Betroffenen so vorgehen!
Nur so funktioniert es!

Ich bin aber Realist, es wird sich nicht JEDER an dieser Aktion beteiligen.
Schade eigentlich, wäre so einfach mal sofort etwas zu bewegen.

Wo sind die Berliner? Wie denkt ihr darüber?
Unterstützung gibt es in unserem Forum

avatar
Willi Schartema
Admin

Anzahl der Beiträge : 6882
Anmeldedatum : 29.06.12
Alter : 68
Ort : Duisburg

Benutzerprofil anzeigen http://unrechtssystem-nein.forumieren.org

Nach oben Nach unten

Nach oben

- Ähnliche Themen

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten