Hilfe in allen Lebenslagen Hartz IV
EGV-VA niemals Nötigung immer durch das Jobcenter sofort Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft

: Entziehung/Versagungsbescheid

Seit der Neufassung des § 39 SGB II zum 01.04.2011 ist eine Entziehung der bewilligten Leistung nach § 66 Abs. 1 Satz 1 SGB I nicht mehr sofort vollziehbar gemäß § 39 Nr. 1 SGB II Bayerisches Landessozialgericht,Beschluss 04.2012, - L 7 AS 222/12/B ER


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Ellen Vaudlet ist in Frührente hilft Hartz-IV-Empfängern Sie bewahrte eine Hochschwangere vor dem Obdachlosenheim

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Ellen Vaudlet ist in Frührente hilft Hartz-IV-Empfängern Sie bewahrte eine Hochschwangere vor dem Obdachlosenheim

Beitrag von Willi Schartema am Mo 2 Jul 2012 - 2:36


Offenbach – Ellen Vaudlet ist in Frührente. Doch die Offenbacherin arbeitet jeden Tag – ehrenamtlich. Sie hilft Hartz-IV-Empfängern, die Probleme mit den Behörden haben. Jetzt hat sie ihren emotionalsten Fall erlebt.

Von Silke Gottaut

Hilfe für Hartz IV-Empfänger: Offenbacherin Ellen Vaudlet kämpft für die Rechte anderer - RheinMain - News - extratipp.com

http://www.extratipp.com/nachrichten/regionales/rhein-main/offenbacherin-ellen-vaudlet-verhilft-hartz-iv-empfaengern-ihren-rechten-2293234.html

Stellvertretend für alle, die sich tagtäglich für die ausgegrenzten und abgeschobenen Menschen einsetzen.

In diesem Zusammenhang der Hinweis auf den Appell von Harald Thomé in seinem letzten Newsletter vom 27.04.2012:

(...)sollten die 7 Mio. Hartz IV-Bezieher vielmehr ihre Kraft dafür einsetzen, auf die Straße zu gehen und für ihre Rechte zu streiten, klarmachen, dass das Aushungern und Drangsalieren genug sind und Betroffenenorganisationen aufbauen.(...)

http://sozialrechtsexperte.blogspot.de/2012/04/sie-bewahrte-eine-hochschwangere-vor.html



Die Aussage von Harald Thome Befürworte ich auch sehr wenn die Hilfsbedürftigen zusamen halten würden wäre mit dem Hartz IV ein Ende gesetzt.


Die Aussage von Harald Thome Befürworte ich auch sehr wenn die Hilfsbedürftigen zusammen halten würden wäre mit dem Hartz IV ein Ende gesetzt.

Über Vereine baut man ein Verteilernetz auf und Informiert mit einen kurzen Schreiben die betreffenden Bürger über ihre Rechte.

Wie viele Vereine gibt es in Deutschland bestimmt 2000 wenn dort jeweils 5 Freiwillige Helfer aktiv werden und die Postwurfsendungen übernehmen würden wäre ein großer Schritt getan.

Leistungsbezieher gehen doch oft zu Vereinen und lassen sich Beraten die Bürger kennen wiederum andere Betroffene und so schließt sich der Kreis und wird immer größer.

Dadurch hat man ja auch Adressen wo das Schreiben in die Postkästen eingeworfen wird mit Telefonnr. und den Sinn dieser Aktion, und das kostet so wenig Geld nur Zeit.
Kontakt aufrechterhalten und Ansprechpartner über die Vereine Mobilisieren.

Treffen zu Aktionen Planen dann gezielt vorgehen sich sammeln und auf die Straße Öffentlich wirksam auf das Hartz IV Unrechtsystem Aufmerksam machen und die Abschaffung des Unrechtsystems Einfordern in lauten Sprechchören mit Technischen Mitteln Megaphonen Transparenten Flyern und das in jeder Stadt dazu ist es nicht erforderlich das alle in Berlin Düsseldorf sich einfinden sondern die Masse der Aktionen zählt.

Damit werden die Presse und das Fernsehen Automatisch mit ins Boot geholt und werden in den Medien über die Plötzlichen Aktivitäten der Betroffenen Bürger berichten, dadurch entsteht ein Gruppenzwang der die noch nicht Aktiven Mitleidenden Bürger auf die Straßen bringt und ihnen Mut macht das endlich zu tun wovon sie immer nur geträumt haben sich gegen das Unrechtsystem aufzubäumen und für die Regierung die Rotekarte ziehen und ihnen ihre Grenzen aufzeigt.

Gleichzeitig alle Betroffenen sich öffentlich weigern jemals wieder eine EGV zu unterschreiben und dies auch schriftlich dem Jobcentern mitteilen, und alle gleichzeitig durch denn dadurch eiligst folgenden Menschenverachtenden ersetzenden VA der die Rechte der betroffenen nimmt sofort beim Sozialgericht eine Aussetzung dieses Menschenverachtenden Pamphlets im Ea. verfahren Außerkraft setzt.

Dies geht schnell durch die hohe Anzahl von Ea. beim Sozialgericht den es kommt immer auf die Menge des Begehren an wenn die Sozialgerichte mit diesen begehren schriftlich überrannt werden wird der Druck so groß da es ja eine Massenbewegung in schriftlicher wie in Persönlicher Form durch die Aktivitäten der Betroffenen Bürger wie genannt sich die Sozialgerichte und die Regierung dem nicht mehr entziehen können wie ein Volksbegehren.

Das Anschreiben für das Jobcenter keine EGV mehr zu unterschreiben und diesen Ea. fürs Sozialgericht sollen vorgefertigt in den Vereinen bereit liegen wo jeder nur seinen Namen eintragen braucht Datum und Adresse .

Wenn in den 2000 Vereinen jeweils 5 Freiwillige Helfer mitmachen und jeweils jeder 200 Briefe an die Betroffenen in die Briekästen wirft Klingeln kurzes Gespräch warum diese Aktion gestartet wird und Kontaktadresse und Telefonnr. überreichen Kontakt durch Ansprechpartner Vereinen Aufrecht erhalten. So kann man die Massen erreichen und großflächig Aktionen starten.



Anmerkung: Wenn ich dem Jobcenter Geld aus der Tasche nehmen kann für die Hilfsbedürftigen ist es auch schön Recht muss recht bleiben.

Das heißt Informieren für jeden Hilfsbedürftigen Bürger ist eine Pflicht um seine Rechte durchzusetzen.

Leider kämpfen wirklich zu wenige für ihre Rechte weil sie ihre Rechte nicht kennen und von den Behörden dauernd belogen werden und die Behörden Freiwillig nicht das dem Betrogenen Bürger zu kommen lassen was ihnen Zusteht.

Kämpfst du nicht gibt es nicht das was dir nach dem SGB II/SGB XII zusteht von den Verfassungsmässigen Richtlinien will ich gar nicht erst erzählen, (Zitiergebot Rupert Scholz.)


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