Hilfe in allen Lebenslagen Hartz IV
EGV-VA niemals Nötigung immer durch das Jobcenter sofort Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft

: Entziehung/Versagungsbescheid

Seit der Neufassung des § 39 SGB II zum 01.04.2011 ist eine Entziehung der bewilligten Leistung nach § 66 Abs. 1 Satz 1 SGB I nicht mehr sofort vollziehbar gemäß § 39 Nr. 1 SGB II Bayerisches Landessozialgericht,Beschluss 04.2012, - L 7 AS 222/12/B ER


Alle Bescheide prüfen lassen nach § 44 SGB X Rückwirkend für ein Jahr.

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§ 42a Darlehen Widerspruch hat aufschiebende Wirkung
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Sozialhilfe - Nachweis der Hilfebedürftigkeit - Mitwirkungspflicht nach § 60 SGB 1 - Vorlage von Kontoauszügen - Schwärzung personenbezogener Daten - Sozialdatenschutz - Beschränkung auf die Ausgabenseite

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Sozialhilfe - Nachweis der Hilfebedürftigkeit - Mitwirkungspflicht nach § 60 SGB 1 - Vorlage von Kontoauszügen - Schwärzung personenbezogener Daten - Sozialdatenschutz - Beschränkung auf die Ausgabenseite

Beitrag von Willi Schartema am Mo 13 Jul 2015 - 13:15

Sozialgericht Duisburg, Beschluss vom 04.05.2015 - S 48 SO 271/15 ER - rechtskräftig



Es besteht keine Notwendigkeit der Kenntnis vom Ausgabeverhalten eines Leistungsempfängers ohne Anhaltspunkte für verschwiegenes Einkommen.

Leitsatz ( Autor )

Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung gebietet es, dass Hilfeempfängern dann, wenn Leistungsträger zur Prüfung der Hilfebedürftigkeit die Vorlage von Kontoauszügen verlangen, die Möglichkeit eingeräumt wird, in den Kontoauszügen Zahlungsempfänger und Verwendungszwecke zu schwärzen ( Das Gericht folgt der Rechtsprechung des BSG (Urteile vom 19.09.2008, B 14 AS 45/07 R, sowie vom 19.02.2009, B 4 AS 10/08 R) sowie der obergerichtlichen Rechtsprechung (vgl. etwa LSG NRW, Urteil vom 03.03.2010, L 12 AS 15/08, Bay. LSG, Beschluss vom 07.09.2010, L 8 SO 151/10 B sowie LSG BW, Beschluss vom 21.07.2014, L 1 AS 2713/14 ER–B).

Quelle:  https://sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/esgb/show.php?modul=esgb&id=179016&s0=&s1=&s2=&words=&sensitive

Willi S

_________________Hartz IV - Eine Leistungskürzung über 23 Monate wegen der Tilgung eines Mietkautionsdarlehens ist verfassungswidrig.



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