Hilfe in allen Lebenslagen Hartz IV
EGV-VA niemals Nötigung immer durch das Jobcenter sofort Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft

: Entziehung/Versagungsbescheid

Seit der Neufassung des § 39 SGB II zum 01.04.2011 ist eine Entziehung der bewilligten Leistung nach § 66 Abs. 1 Satz 1 SGB I nicht mehr sofort vollziehbar gemäß § 39 Nr. 1 SGB II Bayerisches Landessozialgericht,Beschluss 04.2012, - L 7 AS 222/12/B ER


Alle Bescheide prüfen lassen nach § 44 SGB X Rückwirkend für ein Jahr.

http://egv-va-nie.forumieren.com/forum

http://hartz4-alg-hilfe.forumieren.com/

http://hartz4-alg-hilfe.forumprofi.de/alle-unterforen-f2/
Suchen
 
 

Ergebnisse in:
 


Rechercher Fortgeschrittene Suche

Impressum
Impressum  Telefon : Bei Anfrage @Mail sachkundiger@yahoo.de
Die neuesten Themen
» VG Arnsberg: Wohnsitzauflage ermessensfehlerhaft
Mi 22 Feb 2017 - 12:30 von Willi Schartema

» Neue Weisungen der BA zum SGB II und zwar zu § 12a und § 24 SGB II
Mi 22 Feb 2017 - 12:15 von Willi Schartema

» CV Info zu Unionsbürgerausschlussgesetz
Mi 22 Feb 2017 - 12:12 von Willi Schartema

»  SG Kassel zum Unionsbürgerausschlussgesetz: Zweifelhafte Verfassungsmäßigkeit und daher Leistungsanspruch nach dem 3. Kap. SGB XII
Mi 22 Feb 2017 - 12:08 von Willi Schartema

» LSG NSB: Ein Anordnungsgrund ist nicht erst gegeben, wenn das Mietverhältnis durch Mahnung, Kündigung oder Räumungsklage bedroht ist
Mi 22 Feb 2017 - 11:55 von Willi Schartema

» Maßnahmeträger: Nicht unterschreiben Vertragsfreiheit keine Sanktion für Leistungsbezieher nach dem SGB II SG Ulm Urteil Az S 11 AS 3464 09 ER
Mi 22 Feb 2017 - 11:43 von Willi Schartema

» Zur Bejahung eines Härtefalls nach § 12a Abs. 5 Nr. 2 AufenthG, wonach die Verpflichtung zur Wohnsitznahme auf Antrag der betroffenen nichtdeutschen Person aufzuheben ist, wenn der Wohnungswechsel bereits vor dem Inkrafttreten des Integrationsgesetzes
Di 21 Feb 2017 - 14:31 von Willi Schartema

»  Zur Frage, ob für den hier streitigen Zeitraum vom 01.10.2016 bis zum 31.03.2017 von einem schlüssigen Konzept ausgegangen werden kann im Hinblick auf Wohnraum in der Größenordnung um 50 qm, grundsätzliche Bedeutung hat, zum anderen die Frage, ob
Di 21 Feb 2017 - 14:27 von Willi Schartema

» Entziehungsbescheid nach § 66 Abs. 1 SGB I - Ermessen erkannt - Mitwirkungspflicht des Hilfeempfängers - Vorerbschaft - Verwertungsausschluss gem. § 2134 Satz 1 BGB - Verwertung der Guthaben stellt für den Kläger keine besondere Härte dar
Di 21 Feb 2017 - 14:22 von Willi Schartema

»  12-Jährige muss Erbe nicht an Jobcenter zurückzahlen
Di 21 Feb 2017 - 14:17 von Willi Schartema

Februar 2017
MoDiMiDoFrSaSo
  12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
2728     

Kalender Kalender

Partner
free forum

§ 42a Darlehen Widerspruch hat aufschiebende Wirkung
ttp://sozialrechtsexperte.blogspot.com/2011/10/hartz-iv-eine-leistungskurzung-uber-23.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Sozialrechtsexperte+%28sozialrechtsexperte%29

Software-Umstellung ab April - Chaos in Berliner Jobcentern befürchtet

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten

Software-Umstellung ab April - Chaos in Berliner Jobcentern befürchtet

Beitrag von Willi Schartema am Mi 2 Apr 2014 - 14:11

Software-Umstellung ab April - Chaos in Berliner Jobcentern befürchtet

Viele Hartz-IV-Anträge stehen in den Berliner Jobcentern jetzt schon im Bearbeitungsstau - und die Schlange wird in nächster Zeit noch länger. Das zumindest prognostizieren die Grünen und der Deutsche Beamten-Bund, denn für eine Software-Umstellung müssen hunderttausende Datensätze per Hand eingegeben und Mitarbeiter geschult werden. Verstärkung gibt es nicht.
 

 
Die Berliner Grünen und der Deutsche Beamten-Bund (dbb) haben davor gewarnt, dass demnächst sehr viele Hartz-IV-Anträge unbearbeitet liegen bleiben könnten. Hintergrund ist eine Software-Umstellung in allen Berliner Jobcentern. Dafür müssten die Stammdaten der rund 200.000 Berechtigten per Hand in ein neues Programm eingetragen werden. Gleichzeitig sollen die Angestellten der Jobcenter eine fünftägige Umschulung absolvieren. Insgesamt fallen alleine dadurch 18.000 komplette Arbeitstage aus.
 
Mehr Personal gefordert
 
Der ohnehin schon große Bearbeitungsstau vergrößere sich damit weiter und das Chaos sei vorprogrammiert, prognostizierte die Arbeitsmarktexpertin der Grünen, Sabine Bangert, am Montag gegenüber dem rbb. Die Eingabe der Daten per Hand bedeute einen enorm hohen Zeitaufwand, der nach ihren Informationen in der regulären Arbeitszeit zu erbringen sei. "Das halte ich für nicht möglich. Da müssten zusätzliche personelle Ressourcen zur Verfügung gestellt werden, dass so etwas reibungslos funktioniert."
 
Eine Frau steht in einer Arbeitsagentur am Empfangsschalter, um sich über die Beantragung von Hartz IV bzw. Arbeitslosengeld zu informieren © dpaHartz-IV-Empfänger werden sich künftig wohl länger gedulden müssen.
 
Der Berliner dbb-Landesvorsitzende, Franz Becker, forderte mehr Personal für die Jobcenter, da die Mitarbeiter bereits jetzt überlastet seien. Mit der Umstellung der Software soll am 14. April im Bezirk Marzahn-Hellersdorf begonnen werden.
 
"Panikmache hilft nicht weiter"
 
Die Bearbeitungsrückstände bei den Berliner Jobcenter belaufen sich teilweise auf mehr als 60 Fälle je Mitarbeiter, berichtete die "Berliner Morgenpost" in ihrer Montagsausgabe. Nach den Vorgaben der Bundesagentur seien jedoch lediglich 30 Fälle pro Mitarbeiter tolerabel.
 
Die jetzt zu erwartenden Probleme hält die Behörde jedoch für vertretbar. "Wir appellieren an die Mitarbeiter, die Einführung auf sich zukommen zu lassen", zitiert die Zeitung eine Sprecherin. "Panikmache hilft nicht weiter."
 
"Allegro" kommt bundesweit
 
Die neue Software "Allegro", mit der die Bearbeitung der Fälle vereinheitlicht wird, soll in den Berliner Ämtern bis August eingeführt sein. In der Hauptstadt sind insgesamt eine halbe Million Menschen in 196.000 Bedarfsgemeinschaften auf Hartz IV angewiesen. Das entspricht 20 Prozent der Berliner bis 65 Jahren.
 
Mit der Sorge, dass durch die Software-Umstellung Chaos entsteht, ist die Hauptstadt nicht alleine: "Allegro" soll bundesweit in den Jobcentern eingeführt werden. Gewerkschafter in nahezu allen Bundesländern befürchten erhebliche Schwierigkeiten.
 
Mit Informationen von Thomas Weber - Stand vom 31.03.2014
 
http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2014/03/Gruene-dbb-Hartz-IV-Jobcenter-Chaos.html



Quelle:  http://tacheles-sozialhilfe.de/startseite/tickerarchiv/d/n/1444/

Willi S

_________________Hartz IV - Eine Leistungskürzung über 23 Monate wegen der Tilgung eines Mietkautionsdarlehens ist verfassungswidrig.



http://sozialrechtsexperte.blogspot.de/2011/10/hartz-iv-eine-leistungskurzung-uber-23.html
Beistand nach § 13 Abs 4 SGB X nähere Umgebung

Willi Schartema
Admin

Anzahl der Beiträge : 5573
Anmeldedatum : 29.06.12
Alter : 66
Ort : Duisburg

Benutzerprofil anzeigen http://unrechtssystem-nein.forumieren.org

Nach oben Nach unten

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben

- Ähnliche Themen

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten