Hilfe in allen Lebenslagen Hartz IV
EGV-VA niemals Nötigung immer durch das Jobcenter sofort Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft

: Entziehung/Versagungsbescheid

Seit der Neufassung des § 39 SGB II zum 01.04.2011 ist eine Entziehung der bewilligten Leistung nach § 66 Abs. 1 Satz 1 SGB I nicht mehr sofort vollziehbar gemäß § 39 Nr. 1 SGB II Bayerisches Landessozialgericht,Beschluss 04.2012, - L 7 AS 222/12/B ER


Alle Bescheide prüfen lassen nach § 44 SGB X Rückwirkend für ein Jahr.

http://egv-va-nie.forumieren.com/forum

http://hartz4-alg-hilfe.forumieren.com/

http://hartz4-alg-hilfe.forumprofi.de/alle-unterforen-f2/
Suchen...
 
 

Ergebnisse in:
 


Rechercher Fortgeschrittene Suche

Impressum
Impressum  Telefon : Bei Anfrage @Mail sachkundiger@yahoo.de
Die neuesten Themen
» Tacheles Rechtsprechungsticker KW 49/2016
Mi 7 Dez 2016 - 10:52 von Willi Schartema

» Bundesregierung will EU- Bürgerinnen aushungern
Mo 28 Nov 2016 - 10:00 von Willi Schartema

» Anspruch auf Mehrbedarf nur bei objektiv erforderlicher besonderer Kostform aus physiologischen Gründen
Mo 28 Nov 2016 - 9:57 von Willi Schartema

» Ein vom Jobcenter abgefasstes Schreiben des Inhalts, dass die vom Antragsteller eingereichte Mieterhöhung seines Wohnungsgebers nicht bei der Berechnung des Alg II-Anspruchs berücksichtigt werden könnte, stellt einen Verwaltungsakt nach
Mo 28 Nov 2016 - 9:53 von Willi Schartema

»  Wenn ein bedürftiger italienischer Staatsangehöriger auf einen mehr als sechsmonatigen und damit verfestigten Aufenthalt im Bundesgebiet verweisen kann, verfügt er - wenn nach § 7 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 SGB II kein Anspruch auf Leistungen gemäß dem
Mo 28 Nov 2016 - 9:49 von Willi Schartema

» Grundsicherung für Arbeitsuchende - Rücknahme der Leistungsbewilligung wegen Bezugs einer russischen Altersrente für die Vergangenheit - keine Erstattung der zu Unrecht erbrachten Leistungen durch den Leistungsbezieher - Sperrwirkung des
Mo 28 Nov 2016 - 9:45 von Willi Schartema

» Zur Höhe des Regelbedarfes im Jahr 2016 - Mangels der Berücksichtigung einer Berücksichtigung der Einkommens- und Verbraucherstichprobe (EVS) für 2013 sei die Erhöhung der Regebedarfssätze nicht gesetzes- und somit nicht verfassungskonform
Mo 28 Nov 2016 - 9:41 von Willi Schartema

» Rückforderung von überzahltem Arbeitslosengeld II erfordert behördliche Vertrauensschutzprüfung und Ermessensentscheidung
Mo 28 Nov 2016 - 9:38 von Willi Schartema

» Sperrzeit bei Arbeitsaufgabe wegen Weiterbildung zum Meister ist rechtswidrig SGB III
Mo 28 Nov 2016 - 9:34 von Willi Schartema

» Zu den Voraussetzungen für die Aufhebung der Bewilligung eines Mehrbedarfs wegen kostenaufwändiger Ernährung im Bereich der Sozialhilfe (gemäß §§ 42, 30 Abs. 5 SGB XII).
Mo 28 Nov 2016 - 9:30 von Willi Schartema

Dezember 2016
MoDiMiDoFrSaSo
   1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031 

Kalender Kalender

Partner
free forum

§ 42a Darlehen Widerspruch hat aufschiebende Wirkung
ttp://sozialrechtsexperte.blogspot.com/2011/10/hartz-iv-eine-leistungskurzung-uber-23.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Sozialrechtsexperte+%28sozialrechtsexperte%29

Hartz-IV-Murks - Unter Verschluss gehaltene Studie zeigt massive Mängel der Jobcenter - Niemand weiß offenbar, wohin die 1,5 Milliarden Euro für die Unterstützung und Vermittlung von Hartz-IV-Empfängern fließen – Missbrauchsgefahr - Einsparpotienzial in H

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten

Hartz-IV-Murks - Unter Verschluss gehaltene Studie zeigt massive Mängel der Jobcenter - Niemand weiß offenbar, wohin die 1,5 Milliarden Euro für die Unterstützung und Vermittlung von Hartz-IV-Empfängern fließen – Missbrauchsgefahr - Einsparpotienzial in H

Beitrag von Willi Schartema am Fr 1 Feb 2013 - 10:16

Höhe von bis zu 75 Millionen Euro möglich durch
Koordinierungsstelle



Jobcenter
unterstützen Langzeitarbeitslose schlecht: Mitarbeiter kennen Ziele nicht,
Ämter arbeiten nicht zusammen.



Miete, Ausbildungsplätze, Job-Coaching: Jedes Jahr
gibt
Berlin rund 1,5 Milliarden Euro für die Unterstützung und Vermittlung der 163.000
Berliner Hartz-IV-Empfänger aus.


Doch wie gut arbeiten die zwölf Jobcenter, die Bezirke
und die Senatsverwaltung für Arbeit zusammen?


Die Antwort ist: katastrophal!

Das geht aus einer unter Verschluss gehaltenen Studie
der Verwaltung von Arbeitssenatorin Dilek Kolat (45, SPD) hervor, die der B.Z.
vorliegt.


Die wichtigsten Ergebnisse:



• Keine gemeinsamen Ziele: Um Arbeitslose in Arbeit zu bringen, werkeln Jobcenter, Bezirksämter und
Senat offenbar blind vor sich hin. Eine gemeinsame Strategie fehlt.
Ausgerechnet den Jobcentern sei nicht klar, was der Senat arbeitsmarktpolitisch
erreichen wolle. „Die gesamtstädtischen Ziele sind besonders in den Jobcentern
nicht bekannt.“


• Zu viele verschiedene Anlaufstellen: Es gibt zu viele Ansprechpartner in Behörden, Jobcentern und freien
Trägern. Arbeitslose würden nicht mehr durchblicken, wer für was zuständig sei,
Anträge für Leistungen seien zu kompliziert. Rüge an die Senatsverwaltung für Arbeit:


„Die bisherige Steuerung durch die
Hauptverwaltung wird schlecht bewertet.“ Außerdem sammeln Jobcenter und Bezirke
getrennt voneinander Daten. „Es mangelt an einheitlichen, formalisierten
Verfahren.“


• Ämter wollen nicht zusammenarbeiten: Jobcenter, Bezirke und Senat stimmen sich scheinbar kaum ab. „Es gibt
keine Kooperationskultur“.


• Intransparente Finanzierung: Niemand weiß offenbar, wohin die 1,5 Milliarden Euro für die Unterstützung
und Vermittlung von Hartz-IV-Empfängern fließen – Missbrauchsgefahr! „Es gibt
allenfalls in Ansätzen Informationen über die Finanzströme, auf verschiedene
Behörden verteilt. Diese sind in der Regel nicht eindeutig und nicht aktuell.“


Insgesamt, so das Urteil der rund 474.000 Euro teuren
Studie, könne das Land durch verbesserte Arbeitsabläufe jedes Jahr bis zu 75
Millionen Euro sparen, in dem Angebote und Leistungen zentralisiert sowie eine
Koordinierungsstelle eingerichtet werden.


Die Opposition sieht sich in ihrer Kritik an der
Arbeitsmarktförderung bestätigt. Grünen-Expertin Sabine Bangert: „Seit Jahren
sind die Probleme bekannt, doch niemand hat das bisher interessiert.“


Senatorin Kolat müsse endlich handeln, so Bangert.
„Das Land muss einer Verantwortung nachkommen, Vermittlungshemmnisse von
Arbeitssuchende abzubauen.“


SPD-Arbeitsmarktexpertin Birgit Monteiro nimmt Kolat
in Schutz. „Es gibt in der Tat Verbesserungsmöglichkeiten, die man sich nun
genauer anschauen muss. Aber die Senatorin ist sich der Problematik bewusst und
handelt.“


Auf B.Z.-Anfrage heißt es in der Arbeitsverwaltung,
die Studien-Ergebnisse würden derzeit zwischen den Senatsverwaltungen geprüft.


Unter anderem solle aber die gesamtstädtische
Steuerung in der Arbeitsmarktpolitik verbessert werden. Kolat zur B.Z.:


„Ziel ist es, auf der Basis der Erkenntnisse der
Evaluation die Organisation und Steuerung strukturell zu verbessern, um die
Leistungsfähigkeit der Jobcenter weiter zu erhöhen.“


Quelle:


Dem kann das Team des Sozialrechtsexperten nichts mehr
hinzufügen, es herrschen katastrophale Zustände in den Jobcentern und alles
geht zu Lasten von Arbeitslosen.


Wir brauchen Behördenmitarbeiter mit Durchblick und
Sachverstand!


Einsparpotienzial in Höhe von bis zu 75 Millionen Euro
- ganz ehrlich - Hartz IV und alles darum machen krank.


http://sozialrechtsexperte.blogspot.de/2013/01/hartz-iv-murks-studie-zeigt-massive.html

Willi S

_________________Hartz IV - Eine Leistungskürzung über 23 Monate wegen der Tilgung eines Mietkautionsdarlehens ist verfassungswidrig.



http://sozialrechtsexperte.blogspot.de/2011/10/hartz-iv-eine-leistungskurzung-uber-23.html
Beistand nach § 13 Abs 4 SGB X nähere Umgebung

Willi Schartema
Admin

Anzahl der Beiträge : 5310
Anmeldedatum : 29.06.12
Alter : 66
Ort : Duisburg

Benutzerprofil anzeigen http://unrechtssystem-nein.forumieren.org

Nach oben Nach unten

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben

- Ähnliche Themen
» Hartz-IV-Murks - Unter Verschluss gehaltene Studie zeigt massive Mängel der Jobcenter - Niemand weiß offenbar, wohin die 1,5 Milliarden Euro für die Unterstützung und Vermittlung von Hartz-IV-Empfängern fließen – Missbrauchsgefahr - Einsparpotienzial in H
» Berliner Jobcenter müssen jedes Jahr Millionen Mietschulden von Hartz-IV-Empfängern übernehmen Weil offenbar immer mehr Hartz-IV-Empfänger ihre Miete nicht oder nur teilweise überweisen
» Position des Deutschen Vereins zur Beitragslücke gemäß § 12 Abs. 1c Satz 6 Versicherungsaufsichtsgesetz Hartz IV Empfängern fehlen monatlich rund 180 Euro für die Private Krankenversicherung
» Berliner Jobcenter müssen jedes Jahr Millionen Mietschulden von Hartz-IV-Empfängern übernehmen Weil offenbar immer mehr Hartz-IV-Empfänger ihre Miete nicht oder nur teilweise überweisen
» Zur Bemessung der Tagessatzhöhe bei Empfängern von Leistungen nach dem SGB II

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten